Am Samstag, dem 11.6.2005 morgens um halb neun in Bremen.
Auch wenn man's kaum glaubt: Man konnte trotz Anke auf dem Dach wunderbar durch die Windschutzscheibe schauen.
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12 Uhr: Endlich in Hann.-Münden angekommen und ein Parkplatz gefunden. Ein Muss war der Besuch des Weser-Steins.
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Ein letzer Blick auf Hann.-Münden an der Werra
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Um 14.30 ging es dann endlich los.
Die Crew:
Links: Henning;
Rechts: Ich.
Noch auch der Fulda, etwa 50 Meter vom Weserstein entfernt, fanden wir eine passable Stelle an der wir unsere Anke zu Wasser lassen konnten.
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Nach den ersten Kilometern bei mäßig gutem Wetter bekommen wir Hunger... Deichlamm ist lecker! ;-)
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Die wärmende Schwimmweste ist bei diesem Wetter sehr angenehm.
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Mein Haus!
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Unser erstes Lager auf dem Campingplatz in Oedelsheim.
Das Wetter war die ersten beiden Tage nicht so gut. Deshalb haben wir das Tarp aufgebaut, das uns auch bei Regenschauern einen trockenen Platz bot.
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Diese beiden Oedelsheimer überwachen alles und jeden!
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Das GPS zeigt uns immer die Luftlinienentfernung zum nächsten Camp... das GPS weiss nur leider nicht dass die Weser seeeehr viele Bogen hat.
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Am Sonntag Mittag auf dem Weg Richtung Karlshafen.
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Pausierend zwischen Buhnen.
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Die gute Anke. Etwas windanfällig aber stabil und gutmütig.
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Das stillgelegte AKW Würgassen passt rein gar nicht in die Landschaft.
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Hier mag man keine Fische: Die Elektrofischscheuchanlage vom AKW Würgassen.
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Der Lagerplatz am WS Höxter direkt am Wasser.
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Blick auf das Vereinsgebäude
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Selbstportrait bei der abendlichen Trangia-Mahlzeit.
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Montag Nachmittag: Zwischenstopp in Holzminden bei strahlendem Sonnenschein.
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Im Ruderverein von Bodenwerder durften wir im Garten campen.
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Panoramabild der Skyline von Bodenwerder.
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Henning auf dem Weg durch die Innenstadt.
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Der Lügenbaron Münchhausen bei seinem Entenflug.
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Alles meins! ;-)
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Dienstag Nachmittag: Schon ganz verstrahlt vom AKW Grohnde.
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Was machen diese Sprühanlagen mit dem Kühlwasser? Auf jeden Fall hat das Weserwasser ab dieser Stelle einen Schaumbelag.
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Die Grohnde-Plörre.
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Noch ein Kraftwerk. Ein wenig älter.
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Unser Lager am Kanuverein in Hameln. Leider war die Fußgängerbrücke zur Innenstadt gesperrt.
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Warm-up der Drachenbootfahrer.
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Und hier bei der Ausfahrt mit Sklaventrommlerin ;-)
Bei der nächsten Fahrt brauchen wir auch so eine!
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Nächtliche Langzeitaufnahme des Wehres in Hameln. Deutlich sind die Strömungen zu erkennen.
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Mittwoch morgen: Die Anke im Wehr.
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Panorama der Staustufe in Hameln kurz vor unserer Durchfahrt
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Die Soldaten der britischen Army und der Bundeswehr mussten kurz mit ihrer Brückenbauübung unterbrechen, damit wir mit unserer Anke passieren konnten. Rote Boote haben doch immer Vorfahrt, oder? ;-)
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Da wir sehr gut in der Zeit lagen, liessen wir uns ein paar Kilometer auf der Weser treiben.
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Die letzte Nacht verbringen wir im Rintelner Kanu Verein.
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Die Anke macht auch ein Nickerchen
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Diese kleine überaus hässliche Samtmilbe wartete auf unsere rote Anke direkt am Anleger.
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Rinteln bei Nacht.
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Unser Lager vor dem Vereinsheim. Am nächsten Tag ging es mit dem Auto zurück nach Bremen.
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